Dienstag, 29. September 2009

Fortschritte an der Hausaufgaben-Front!

Heute konnten wir einen deutlichen Fortschritt feststellen: kein Geschrei, kein Geheule "Das ist alles vieeeeeeeeel zu schwer", zwar laute Proteste und eine überdurchschnittlich ausgedehnte 10-Minuten-Pause (fast vierzig Minuten), aber nur etwas über eine Stunde für vier Zeilen "mu" bzw. "mi". Sonst hatte er glücklicherweise nichts weiter auf.

Wie das kam? Ganz einfach: zur Einschulung hatte er von mir eine DVD-Box geschenkt bekommen, "Planet Erde" (BBC-Produktion, lief auch in der ARD, dort hat er einzelne Folgen in Teilen schon gesehen gehabt), davon darf er immer wieder einzelne Folgen sehen. Die faszinierenden Naturbilder und Tieraufnahmen haben es ihm angetan. Wenn er sich also anstrengt, darf er im Büro auf meinem Notebook eine Folge schauen, das überzeugt ihn ;-)

Ja, ich weiß, das ist Erpressung. Und ja, auf Dauer wirkt das nicht. Aber hin und wieder möchte ich das Büro unbedingt vor 18 Uhr verlassen und da ist mir so ein Mittel zum Überleben durchaus recht.

Die Mutter möchte ich sehen, die das nicht versteht!

Montag, 28. September 2009

Montagmorgen...

Noch immer haben wir keinen neuen Rythmus im Ablauf gefunden. Zwar schaffe ich es, das Kind morgens rechtzeitig zur Kernzeitbetreuung zu bringen und es um 13:30 Uhr dort wieder abzuholen, aber das "danach" funktioniert noch nicht so richtig.

Geplant ist ja, daß er nach dem Mittagessen seine Hausaufgaben macht, anschließend darf er nach draußen zum Spielen. Tatsächlich dauert es weit über eine Stunde (wenn nicht gar zwei), bis er damit fertig ist. Das liegt aber nicht an der Menge der Hausis, sondern am Widerstand, den er bei jedem zu schreibenden Buchstaben an den Tag legt. Dabei ruhig zu bleiben, ist schwierig. Zumal sich dadurch ja auch meine Arbeitszeit im Büro verlängert, denn Hausaufgaben sind meine Pause.

Dadurch bleibt ganu klar weniger Zeit am Abend für die Hausarbeit. Das bedeutete für Samstag: drei Maschinen Wäsche, eine Maschine Geschirr (und etliche Töpfe von Hand...) und einen riesigen Berg Wäsche zum Bügeln oder Zusammenlegen/Wegräumen, bevor ich mit dem Laufenden beginnen konnte. Höchst ärgerlich....

Mittwoch, 23. September 2009

Kaffeepause

Heute entfällt die Mittagspause wegen Geschäftsbesuch, so gönne ich mir eine kleine Kaffeepause, bevor ich mein Kind aus der Kernzeitbetreuung hole.

Gestern waren wir einkaufen - Kind brauchte Schuhe für Hallensport. Also rein ins nächste Schuhgeschäft: die billigsten Treter für 39,95 EUR - neee, das Kind ist noch im Wachstum, also ab in den nächsten Laden. Dort gab es schon welche ab 16,99 EUR, dann der nächste Schock: Kind hat inzwischen Schuhgröße 33 (er ist gerade mal sechs Jahre und sechs Monate alt...) und ganz spezielle Vorstellungen, wie seine Sportschuhe aussehen sollen.

Da die beiden Paare Winterschuhe vom letzten Winter nicht mehr passen (somit ein Paar neue fällig werden) und er zudem dringend neue Halbschuhe benötigte (die alten sind definitiv zu klein), die wir dann gleich gekauft haben, hat die Rabenmutter sich durchgesetzt und die Sportschuhe gewählt, die noch finanziellen Raum für Halbschuhe ließen. Kind war entrüstet (hat sich aber dann mir den neuen Schuhen angefreundet und fand sie heute morgen schon ziemlich "cool").

Hausaufgaben entwickeln sich zu einer echten Herausforderung. Ja, ich weiß, das ist es in jeder Familie, bei jedem Neu-Schüler aufs Neue. Nein, ich will mich nicht beklagen, ich wundere mich nur, wieviel Kraft es braucht, ruhig und gelassen zu bleiben und nicht auf jeden Erpressungsversuch mit einer Drohung zu reagieren. Oder das Kind kurzerhand über Knie zu legen.... Ich frage mich, wie Mütter das schaffen, die zwei oder mehr Kinder haben?! Ich glaube nicht, daß ich es genau wissen will *seufz*, mir reicht die Herausforderung mit einem Kind.

Heute nachmittag soll es ins Hallenbad gehen. Zusammen mit einem KiGa-Kumpel wollen wir seine Schwimmkenntnisse vertiefen und bei seinem Kumpel welche anlegen. Aus Ausbilder-Zeiten beim DLRG (laaaaange her) hatte ich noch Unterlagen, wie man mit der Wassergewöhnung beginnt. Das wird spannend. Oder so ähnlich. Jedenfalls habe ich beim Packen der Badesachen die Gelegenheit genutzt, mich schnell noch auf die Waage zu stellen, um fluchend festzustellen (Kind hat es nicht gehört!), daß ich tatsächlich zugenommen habe. Nicht nur im Urlaub, sondern auch hinterher. Schande!

Ich würde gern mal wieder etwas nähen oder zumindest fertig nähen, es liegen ja noch ein paar Sachen rum, wie z. B. die Pellworm-Jacke für meine Mutter, für die ich mir - da Stoff zu knapp bemessen - eine Lösung für das Vorderteil einfallen lassen muß. Aber irgendwie sind meine Abende einfach zu kurz für die Masse an Dingen, die erledigt werden müssen.

So, Pause um, Tasse leer, Magen knurrt.

Dienstag, 22. September 2009

Für Frau S. M.-B. aus B.-I.

Von wegen "alte Zöpfe" und so....

Als Vorbereitung, da ich ja demnächst vorbeikomme! Ja, ich weiß, das ist für mich schon sehr kurz, aber "watt mutt, dat mutt".



(Aufgenommen freundlicherweise von meiner Schwägerin - ich komme so schlecht von hinten an mich dran...) 

Komisch, mir fällt jetzt erst auf, wie rot sie geworden sind in den letzten Jahren, aber ok, so oft sehe ich mich auch nicht von hinten....

Nicht mein Tag...

Klick!

Dies würde ich noch erweitern um "Stinksauer,...", ansonsten sehe ich tatsächlich heute genau so aus.

Montag, 21. September 2009

Rabenmutter!

Nachdem ich ja die letzten fünf, sechs Tage kaum Nachtschlaf hatte - mein Kind mußte nämlich vor lauter Aufregung bei seiner Mutter im Bett schlafen (weil Angst und schlechte Träume, etc.) - ist inzwischen mein Nervenkostüm leicht brüchig geworden, gelinde ausgedrückt.

Für Sohnemann reicht es noch, nicht aber für Leute, die mich dumm von der Seite anmaulen....

Vorhin beim Abholen (erster, richtiger Schultag) stehen zwei Mütter hinter mir und regen sich furchtbar lautstark und langatmig darüber auf, daß die armen Kleinen gleich in der ersten Woche schon 22 Schulstunden haben (eine der beiden Mütter ist diejenige, die morgens vom Klassenlehrer zwangsweise aus der Klasse entfernt wurde, weil sie auch nach dem Klingeln ihr "armes" Kind nicht alleine lassen wollte).

Ich finde das zwar auch viel, habe aber am WE Gelegenheit gehabt, ein paar normale Stundenpläne aus Klasse 5, Klasse 7, Klasse 10 und Klasse 12 (Gymnasium, G9) zu sehen, das hat meine Sicht ein wenig verändert. Die hätten nun wirklich Grund zum Jammern!

Als ich aber ganz vorsichtig anmerkte, daß das Pensum, welches für die weiterführenden Schulen notwendig ist, nur erreicht werden kann, wenn man die Kleinen die ersten vier Jahre weichspült wenn man halt zeitig anfängt mit dem Tempo, das später verlangt wird, waren beide ganz entgeistert ob meiner Kaltherzigkeit. Jaja, ich weiß, ich bin eine Rabenmutter.

Aber helfe ich denn wirklich meinem Kind, wenn ich jammere und klage über die Ungerechtigkeit, die Überforderung, etc.? Ist es nicht besser ihm zu helfen, mit der Situation, so wie sie eben ist, klarzukommen? Er wird im Leben noch häufig Situationen erleben, an denen er nichts ändern kann (und Mama auch nicht) - und mit denen er einfach zurecht kommen muß.

Einschulung

In letzter Zeit war es etwas ruhiger hier. Zum Nähen bin ich einfach nicht gekommen, da Junior tagsüber bei mir im Büro war. Abends war ich dann einfach viel zu geschafft, um noch irgend etwas außer der Reihe zu machen. Aber das lange Warten hat nun ein Ende, denn Freitag war ein wichtiger Tag für meinen "Großen": es fand die offizielle Einschulungsfeier, mit zahlreichen Vorführungen, Ansprachen und eben die Vorstellung der Klassenlehrer statt. Glücklicherweise waren es ausreichend Anmeldungen, so daß tatsächlich drei Klassen zustande kamen und die Klassenstärke nur 22 Kinder beträgt.

Zu meiner besonderen Freude (und zur großen Erleichterung meines Sohnes) wurde er der Klasse zugeiteilt, die einen (männlichen) Lehrer bekamen. Zwar sind jetzt seine Kumpels auf die anderen Klassen verteilt, aber er kennt in seiner Klasse ein paar der Kinder aus seinem KiGa. Und - wie er mir sofort mitteilte - er hat gleich zwei neue Freunde gefunden.

Ein komisches Gefühl ist es aber doch, wenn man in der Aula steht und das Kind, bewaffnet mit riesigem Ranzen und Schultüte, fröhlich hinter den anderen Kindern und seinem neuen Lehrer nach draußen verschwindet, ohne sich noch einmal nach Mama umzudrehen.... Ich bin ja froh darüber und stolz, daß er so selbständig ist, kein Mamakind und sich auf diesen neuen Abschnitt freut, aber irgendwie kommt es mir vor, als ob er doch gerade erst kürzlich zur Welt gekommen ist *seufz*

Ja, er wird halt langsam erwachsen.

Freitag, 11. September 2009

Herbstlich...

kühl ist es heute. Da mir das schon gestern klar war, gab es heute mittag einen herbstlichen Eintopf, den ich gestern abend im Crockpot angesetzt hatte. Heute morgen duftete die ganze Wohnung herrlich, noch bevor ich die Küche erreichte, wußte ich, daß es wunderbar schmecken würde! Entdeckt habe ich die "Serbische Bohnensuppe" hier, Sie hatte das Rezept von dort, wo ich immer wieder gerne schaue und mich inspirieren lasse (sie ist übrigens die Autorin des ersten deutschen Crockpot-Buches).

Ich habe die Mengen auf meinen 2,5-Liter-Pott heruntergerechnet und an meine bestehenden Vorräte angepasst (es war nämlich zum Einkaufen schon zu spät...).

Hier ist das Rezept:
 ========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.1

  Titel: Serbische Bohnensuppe
Kategorien: Crockpot, Suppe
  Menge: 4 - 6 Portionen

  250 Gramm Bohnen, getrocknet
  1 Paprikaschoten, in Streifen
  2 Kartoffeln, groß, in Würfeln
  2 Zwiebeln, in Würfeln
  2 Knoblauchzehen, gehackt
  1 Ltr. Hühnerbrühe
  1 Tube Tomatenmark
  1 Lorbeerblatt
  Paprika, Pfeffer, Chili, Prise Zucker
  Salz
  2 Bauernbratwürste, geräuchert
  Petersilie

============================== QUELLE ==============================
  Gabriele Frankemölle
  Geändert *RK* 07.09.2009 von
  Frau Fröschle

Weiße Bohnen zwei Stunden in Wasser einweichen. Einweichwasser
weggießen und Bohnen in den Crockpot-Einsatz geben.

Anschließend Paprika in Streifen, Kartoffeln in Würfel, Zwiebel in
Würfel schneiden, Knoblauch hacken und in den Crockpot-Einsatz
schichten. Tomatenmark in die Hühnerbrühe einrühren, mit Chili,
Pfeffer, Paprika, Zucker, Lorbeerblatt würzen. Zehn Stunden auf
Stufe LOW kochen.

Nach Ende der Garzeit Suppe mit Salz und etwas Oliven-Öl abschmecken,
eventuell etwas heißes Wasser angießen, um die Suppe zu verdünnen.
Bauernbratwurst in grobe Scheiben dazugeben und noch 20 Minuten
mitgaren lassen. Mit Petersilie bestreuen.

=====
Die Suppe ist aromatisch und durch die Hülsenfrüchte sehr sättigend. Die Wurst hätte ich nicht gebraucht, zu viert sind wir gut satt geworden und haben noch Reste für eine weitere Mahlzeit..

Donnerstag, 10. September 2009

Kindermund

Eben auf der Fahrt ins Büro stehen wir an einer Ampel. Junior auf dem Rücksitz betrachtet einen jungen Handwerker, der vor einem Geschäft steht und raucht. Er hat Arbeitshosen mit Koppelgürtel und ein weites T-Shirt an, welches in die Hose gestopft ist.

"Mama, schau mal, der Mann hat den gleichen Gürtel an wie ich!“

"Hmmmm“

"Mama, gell, den Gürtel braucht er, damit ihm sein Tieschört nicht ins Essen hängt?!“

So kann man das natürlich auch sehen.

Mittwoch, 9. September 2009

Umräumen, Entrümpeln, etc.

Seit meinem Umzug im Mai letzten Jahres stehen an verschiedenen Orten meiner Wohnung noch Umzugskartons herum. Wie bei jedem Umzug gestaltet sich das Ausräumen der ersten Hälfte der Kartons sehr zügig. Das dritte Viertel ziiiiiieht sich schon etwas und das letzte Viertel das daaaaaauert...... *grummel*. Liegt es daran, daß ich nicht ausreichend ausgemistet habe (vor dem Umzug) oder daran, daß ich zwar mehr Platz, aber weniger Staumöglichkeiten habe? Oder an beidem?

Natürlich liegt das an einem gewissen Mangel an Zielstrebigkeit meinerseits, besonders dann, wenn der Alltag bereits angekommen und der Umzug schon eine Weile zurückliegt. Es ist ja nicht so, daß ich mein Heim nicht wohnlich gestalten will, aber manchmal frage ich mich schon, wie das andere berufstätige Mütter machen. Haben die alle eine Putzfrau? Sicher nicht! Oder Heinzelmännchen, die heimlich, still und leise die vier Maschinen Wäsche waschen, aufhängen, abhängen, zusammenlegen oder bügeln und weggräumen?

*seufz* Ich sehe schon, es wird höchste Zeit, daß ich mir mal wieder meine Tageslektionen zur Brust nehme....

Montag, 7. September 2009

Wochenende

Freitag hatte ich eine ganz schlechte Idee: gegen 18 Uhr fiel mir ein, daß ich für meine Wohnzimmerverschönerung noch ganz dringend drei Bretter für mein IVAR-Regal benötige und beschloß spontan zum gelb-blauen Möbelriesen zu fahren. Leider wußte ich nicht, daß just an diesem Freitag bis 24 Uhr geöffnet war und deshalb einige Aktionen liefen. Entsprechend voll war es dort.


Allerdings wanderten so zwei superduper günstige HELMER in meinen Wagen, eine schicke Klemmlampe für Juniors Schreibtisch und zwei einfache Klemmlampen fürs Lese- und fürs Computer-Eck. Und drei Bretter IVAR. Keine Kerzen, leider keinen Stoff und kein anderes Schnickeldi *ganzstolzbin*.


So war dann auch das Wochenende geprägt von intensivem Entmisten, Entstauben, Umorganisieren, Bücher umräumen und aussortieren. Wenn ich das Wohnzimmer jetzt kritisch betrachte, hat sich sehr viel getan, es liegt aber dennoch einiges an Arbeit noch vor mir. Allerdings bin ich auch ein bißchen stolz, daß ich die zwei Tage so konsequent dran geblieben bin und tatsächlich nach allen Verschnaufpausen auch wieder schwungvoll weitergemacht habe und mich nicht mit anderen Dingen ablenken ließ.


Für heute abend habe ich mir nur ein paar Kleinigkeiten vorgenommen, dafür aber ein bißchen "Greys Anatomy" gucken - eine liebe Freundin hat mir gestern ein paar DVDs vorbeigebracht *hechel* - damit das Bügeln nicht ganz so langweilig ist.


Und morgen erlaube ich mir dann endlich die zwei HELMER-Schränkchen zusammenzubauen, die ich nämlich für die neu einzurichtende *tusch* NÄH-Ecke in meinem Schlafzimmer brauche. Dazu wird mein Schreibtisch nämlich dort aufgestellt, damit ich meine NäMa auch mal abends nach getaner Arbeit stehen lassen kann und nicht immer den Eßzimmertisch dafür freiräumen muß. Dafür opfere ich doch gern noch das eine oder andere Wochenende *grins*.....

Donnerstag, 3. September 2009

Chili-Zucht

Hier das Update in Sachen Chili-Zucht. Nach meiner Rückkehr sah mein Bonsai-Chili so aus:




Ich werde wohl heute ein paar der Schoten ernten, bevor sie noch weiter eintrocknen.


Mein Sibirischer Hauspaprika hat sich vor meinem Büro offensichtlich auch deutlich wohler gefühlt als auf meinem - zugegeben sehr windigen - Balkon. Es sind acht Früchte, leider nicht deutlich zu erkennen, weil sie noch grün sind. Die zwei roten habe ich gestern geerntet und von den Kernen befreit (Nachzucht *gg*) und habe mich erst im Nachhinein zu spät an ein paar wichtige Grundregeln erinnert:


1. ernte Chilies nie ohne Handschuhe
2. entkerne Chilies niemals nie nicht ohne Handschuhe
3. solltest Du die Regeln 1 und 2 nicht beachtet haben, dann reibe dich nie nicht im Gesicht oder stecke weder einen, noch mehrere Finger in den Mund.


Ich habe versehentlich gegen alle drei verstoßen....

Meine Ferien-Imke

Sie ist ja schon eine Weile fertig, meine erste Imke, nur gezeigt habe ich sie noch nicht. Ich hatte sie aus einem Blusen-Coupon aus gecrashter BW mit Lurexfäden genäht. Dieser Stoff ist außerdem leicht gesmokt, deshalb fällt er für diesen Schnitt ein wenig - ähem - suboptimal:




Vermutlich eignet sich dieser Stoff eher für sehr körperbetonte Schnitte, da habe ich stets Angst vor dem "Wurstpellen-Effekt".


Noch ein Bild von der Seite (nein, ich bin nicht schwanger und ich habe auch keinen Spitzbauch bekommen, der Stoff beult vorne eben ein bißchen).




Die nächste Imke wird sicherlich aus einem etwas weicher fallenden Stoff entstehen. Für diesen Sommer war allerdings diese Ausführung genial: nach dem Tragen wurde das Teil einfach kurz im Waschbecken durchgewaschen, aufgehängt und am nächsten Tag sofort wieder angezogen - kein Bügeln notwendig. Durch den weiten Schnitt war es auch an brüllend heißen Tagen in Italien gut zu tragen. Der Gummizug im Ausschnitt erwies sich als günstig am Strand: problemloses Wechseln der Bikinioberteils war mit angezogener Bluse jederzeit möglich. Also ein echtes Ferienteil!

Mittwoch, 2. September 2009

Italien-Impressionen...

Viele Bilder habe ich nicht gemacht, deshalb hier ein paar kleine Einblicke:


Erster Tag, Frau Fröschle, in Orange gehüllt, muß bei 36 Grad im Schatten ihre Flossen kühlen (das einzige Urlaubsfoto, auf dem ich zu sehen bin), dem Gießwasser hat das aber nicht geschadet.... Wir beratschlagen gerade, ob es am nächsten Tag ans Meer oder zum See gehen soll.
Edit: Ja, ich weiß, ich bin fast nicht darauf zu erkennen. Ja, das ist Absicht. Und ja, man sieht noch nicht so sehr, daß ich abgenommen habe! 



Der Dom in Massa Marittima im Gegenlicht, kleiner Ausflug am dritten Tag:



Ertappt! Nonno und Junior beim Eiskaufen.... (naja, immerhin schaut mein Sohn schuldbewußt - es war nämlich noch VOR dem Abendessen *grummel*)




 Junior beim Beobachten der Katzen (die sich außerhalb des Bildes befinden)




Am letzten Tag, kurz vor dem Heimflug 



Nachdenklich




Schön war es, leider sehr kurz. Hoffentlich denke ich das nächste Mal daran, meine eigene Kamera mitzunehmen, damit ich nicht auf fremde Geräte angewiesen bin.
Edit: Es sieht zwar so aus, also ob mein armes Kind die ganze Zeit Mamas selbstgenähtes Hemd hat tragen müssen, aber Tatsache ist, daß er es zum "sich fein machen" selbst ausgesucht hat! 

Dienstag, 1. September 2009

Wieder zurück (aber noch nicht angekommen)

Wir sind jetzt seit letztem Freitag wieder zurück, von ein paar heftigen Sonnenbränden trotz LSF30 (bei mir) und einem vereiterten Nagelbett (bei Junior) abgesehen. Gut erholt ist er, einigermaßen erholt bin ich, zugenommen habe ich weniger als befürchtet aber dennoch dank regelmäßig Pasta und großer Hitze (38 bis 40 Grad Tageshöchsttemperatur, 25 Grad nächtliche Tiefsttemperatur), die mich von jeder unnötigen Bewegung abgehalten haben.


Schwimmen waren wir auch, Junior hat sich inzwischen so ans Wasser gewöhnt, daß wir wohl bald die Schwimmflügel weglassen können *strahl*. 


Nur Fotos habe ich noch keine, diesmal war wieder keine Kamera dabei, so daß ich auf Papierfotos zurückgreifen muß. 


Morgen mehr von uns!