Noch immer haben wir keinen neuen Rythmus im Ablauf gefunden. Zwar schaffe ich es, das Kind morgens rechtzeitig zur Kernzeitbetreuung zu bringen und es um 13:30 Uhr dort wieder abzuholen, aber das "danach" funktioniert noch nicht so richtig.
Geplant ist ja, daß er nach dem Mittagessen seine Hausaufgaben macht, anschließend darf er nach draußen zum Spielen. Tatsächlich dauert es weit über eine Stunde (wenn nicht gar zwei), bis er damit fertig ist. Das liegt aber nicht an der Menge der Hausis, sondern am Widerstand, den er bei jedem zu schreibenden Buchstaben an den Tag legt. Dabei ruhig zu bleiben, ist schwierig. Zumal sich dadurch ja auch meine Arbeitszeit im Büro verlängert, denn Hausaufgaben sind meine Pause.
Dadurch bleibt ganu klar weniger Zeit am Abend für die Hausarbeit. Das bedeutete für Samstag: drei Maschinen Wäsche, eine Maschine Geschirr (und etliche Töpfe von Hand...) und einen riesigen Berg Wäsche zum Bügeln oder Zusammenlegen/Wegräumen, bevor ich mit dem Laufenden beginnen konnte. Höchst ärgerlich....
Montag, 28. September 2009
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